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	<title>Michael Brake &#187; ARD</title>
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		<title>Immer schön authentisch bleiben!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brake</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stefan Raab castet in „Unser Star für Oslo“ den Eurovision-Song-Contest-Teilnehmer – und es geht sogar um Musik. (aus der taz vom 4. Februar 2010) Authentizität. Das war allen extrem wichtig beim Auftakt von &#8220;Unser Star für Oslo&#8221;, dem Vorentscheid für]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stefan Raab castet in „Unser Star für Oslo“ den Eurovision-Song-Contest-Teilnehmer – und es geht sogar um Musik.<span id="more-1815"></span> (aus der taz vom 4. Februar 2010)</h3>
<p>Authentizität. Das war allen extrem wichtig beim Auftakt von &#8220;Unser Star für Oslo&#8221;, dem Vorentscheid für den Eurovision Song Contest (ESC). Erstmals wurde für die Suche nach dem deutschen Vertreter ein Casting-Format gewählt – und mit aller Kraft versucht, sich von konfektionierter Popeinheitsware à la DSDS abzugrenzen. &#8220;Wir wollen die Künstler ernst nehmen. Sie sollen singen, was sie wollen. Peter Maffay singt auch keinen Swing&#8221;, sagte Mastermind und Juryvorsitzender Stefan Raab vorab, und auch am Dienstagabend auf Pro7 wurden die Kandidaten reihenweise für ihre Unabhängigkeit gelobt. Gut gesungen hatten sie sowieso.</p>
<p>Offiziell ist „Unser Star für Oslo“ (USfO) eine Kooperation mit der ARD, die nach jahrelanger Erfolg- und Kreativlosigkeit beim ESC mit Raab den Mann holte, der als Sänger und Komponist (für Max Mutzke und Guildo Horn) dreimal in der Top Ten des Europa-Finals landete. Rund 4.500 Menschen meldeten sich zum Casting, 20 Kandidaten kamen durch, die bis zum Finale am 12. März nun ausgesiebt werden: immer dienstags auf Pro7, im März ergänzt durch Freitagabendshows im Ersten.</p>
<p>Obwohl, „Kooperation“ – da ist nicht viel ARD in „Unser Star für Oslo“. Es ist bloß ein weiterer Teil der großen Raab-Show: die Raab-Band macht die Musik, der Raab-Sprecher vertont die Einspieler, Raab-Buddy Matthias Opdenhövel moderiert (mit der vom ARD-Radiosender 1Live gestellten Sabine Heinrich) und die Erkennungsmusik von USfO hatte Raab gleich selbst komponiert.</p>
<h6>Kein Eurovision-Hitbaukasten</h6>
<p>„Wir sind die Trümmerfrauen des ESC“, hatte Raab bei der USfO-Pressekonferenz gesagt. Es ist ihm ein Anliegen, den ESC-Vorentscheid wieder zu einer ernstzunehmenden und unterhaltsamen Musikveranstaltung zu formen. Hierfür will Raab aber nicht „den Eurovision-Hitbaukasten“ nutzen oder osteuropäische Musikkultur kopieren. Der erste Platz beim Finale in Oslo sei ihm nicht so wichtig. Vielmehr solle auch ein „unkonformer Künstler“ gewinnen können.</p>
<p>Die erste Show konnte dieses Versprechen einlösen. Das Prinzip war dabei nicht neu: Erfreulich straff und beinahe ohne pseudodramatische Verzögerungen wurde immer wieder die Reihenfolge „Kandidat, Einspieler, Song, händchenhaltende Moderatoren, Jury, Platz nehmen“ durchgespielt. Am Ende folgte die Telefonabstimmung mit angekoppeltem Gewinnspiel.</p>
<p><span style="font-size: 13px;">Aber! Die Ausführung! Behutsam statt denunzierend ging die Jury vor, in der neben Raab Yvonne Catterfeld und ein entrückt-lässiger Westernhagen saßen – die Beisitzer wechseln in jeder Sendung, unter anderem werden Peter Maffay, Jan Delay und Sarah Connor auftreten. Es wurde wirklich über Musik gesprochen: von Intonationsproblemen und einem gut kontrollierten Vibrato war die Rede, von leisen und lauten Tönen, die Fachtermini Timbre und Falsett wurden erklärt. Verständlich blieb es trotzdem: „Tolle Stimme, toll bewegt“, „You rock!“, „für so einen Sound müssen andere lange saufen“.</span></p>
<h6>Kontrast zur Freakshow</h6>
<p>Auch die Kandidaten kontrastierten die DSDS-Freakshow. Es waren Lehrer, Mediengestalter, Berufsmusiker dabei, ein klarer Kontrast zu Bohlens verhuscht-schrillen Teenies mit Gelfrisur und Modeschal. In die Favoritenrolle sang sich die 18-jährige Schülerin Lena, die als Nora-Tschirner-Lookalike Jury und Publikum verzauberte, mit frecher Ausstrahlung, Emotionen („Ich freu mich so, so hart!“) und, na klar, astreiner Authentizität.</p>
<p>Und um zu zeigen, wie gut die Raab-Maschine funktioniert, wurde anschließend nahtlos zu „TV Total“ übergeleitet. Raab und Band wechselten vor laufender Kamera das Studio und begrüßten als Gäste: Catterfeld, Westernhagen und die fünf Castingsieger. Dass hier dann doch Outtakes von weniger begabten Bewerbern des Vorab-Castings gezeigt wurden, war allerdings unnötig, wollte man sich doch genau von solchen Bloßstellungen abgrenzen. Es blieb der einzige Schwachpunkt eines runden Unterhaltungsabends.</p>
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		<title>„Wir waren einen Tick zu früh“</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 17:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brake</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei NBC Giga prägte Christoph Rieth eine jugendkompatible Politiksendung – die ARD und ZDF nicht wollten. Heute organisiert er fürs Erste den Olympia-Auftritt im Netz. (aus der taz vom 25. Juli 2009) Sein Arbeitsplatz ist die Schnittstelle. Am Übergang des Frontalmassenmediums]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bei NBC Giga prägte Christoph Rieth eine jugendkompatible Politiksendung – die ARD und ZDF nicht wollten. Heute organisiert er fürs Erste den Olympia-Auftritt im Netz. <span id="more-1782"></span>(aus der taz vom 25. Juli 2009)</h3>
<p>Sein Arbeitsplatz ist die Schnittstelle. Am Übergang des Frontalmassenmediums Fernsehens und den partizipativen Möglichkeiten des Internets. Das war schon 2004 so, als Christoph Rieth, heute 33, Moderator und Redaktionsleiter bei „Giga Real“ wurde. Beim mittlerweile eingestellten NBC-Tochtersender Giga produzierte er täglich ein einstündiges politisches Format, das von einer Generation, die gemeinhin als unpolitisch abgestempelt wird, dankbar aufgenommen wurde. Und das natürlich zielgruppengerecht interaktiv war: „Die Zuschauer konnten auf allen Kanälen mitmachen. Skype, Mail oder auch einfach im Studio vorbeikommen“, sagt Rieth.</p>
<p>Im Frühjahr 2006 war dann Schluss für „Giga Real“. Rieth und sein Team hatten damals fest damit gerechnet, bei den Öffentlich-Rechtlichen zu landen. Aber die Verhandlungen verliefen im Sande. „Ich glaube inzwischen: Wir waren einen Tick zu früh“, sagt Rieth rückblickend. „Die ziehen alle erst jetzt mit interaktiven Elementen nach, wie Maybrit Illner.“</p>
<p>Nach einem zweijährigen Zwischenspiel als Redaktionsleiter und Co-Moderator beim Politiktalk „Busch@n-tv.de“, wo er „sowas wie der Manuel Andrack war, ich habe die Community in die Sendung gebracht“, klappte es dann mit den Öffentlich-Rechtlichen – natürlich wieder an der Schnittstelle. Seit 2008 ist Rieth Projektleiter des ARD-Onlineauftritts für die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver.</p>
<p>In drei Jahren vom Ausprobiersender Giga in den Apparat ARD. Ein Kulturschock? „Sie ist schon einfach riesig, diese ARD“, sagt Rieth. „Aber ich finde das eine tolle Herausforderung, man muss viele Dinge ganz anders denken.“ Außerdem sei die ARD online bei weitem nicht so verstaubt, wie viele denken.</p>
<p>Was nicht heißt, das alles super ist: „Dieser 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag“ – der aus Wettbewerbsgründen Beschränkungen der öffentlich-rechtlichen Onlineauftritte vorsieht – „blockiert uns gerade. Da bauen wir das weltweit größte Archiv zu den Olympischen Spielen auf und ich darf die Beiträge nur 24 Stunden zeigen.“</p>
<p>Was Christoph Rieth nach Vancouver macht, weiß er noch nicht. „Der Job macht mir Riesenspaß, weil ich sportbegeistert bin“, sagt er. „Aber ich vermisse die Politik schon ein wenig.“ Moderieren wird er aber wohl nicht mehr. „Das ist auf Dauer nicht mein Weg. Dafür bin ich nicht kamerageil genug.“</p>
<p><em>Dieser Text ist Teil der damaligen Serie <a href="http://michaelbrake.de/tag/lost-found/">„Lost &amp; Found“</a> auf der taz-Medienseite, ein „Was macht eigentlich…“-Format.</em></p>
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		<title>Unsere fettigen Jahre sind vorbei</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 22:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brake</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erkundung eines Landes ohne Joghurt: der erste Teil von „Mahlzeit, Deutschland!“ rekapituliert die Mehlschwitzenära.(aus der taz vom 13. Juli 2009) Nach nur acht Sekunden gibt es den ersten Talking Head. Tim Mälzer. Und dann kommen gleich noch Biolek, Dibaba, Wickert,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erkundung eines Landes ohne Joghurt: der erste Teil von „Mahlzeit, Deutschland!“ rekapituliert die Mehlschwitzenära.<span id="more-1868"></span>(aus der taz vom 13. Juli 2009)</h3>
<p><a href="http://michaelbrake.de/wp-content/uploads/mahlzeitdeutschland.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1874" alt="mahlzeitdeutschland" src="http://michaelbrake.de/wp-content/uploads/mahlzeitdeutschland.jpg" width="620" height="232" /></a></p>
<p>Nach nur acht Sekunden gibt es den ersten Talking Head. Tim Mälzer. Und dann kommen gleich noch Biolek, Dibaba, Wickert, Fuchsberger hinterher, sodass man kurz Angst hat, wieder in einer dieser Clipshows mit Promiuntermalung gelandet zu sein, die auf den Privaten dauernd laufen.</p>
<p>Eine unbegründete Sorge: Der Dreiteiler „Mahlzeit, Deutschland!“ hält, was man sich von einer öffentlich-rechtlichen Dokumentation über deutsche Essgeschichte verspricht. Wenngleich die erste Folge „Von der Hungerküche zur Fresswelle“ ein wenig schleppend beginnt: mit der Lebensmittelknappheit direkt nach dem Zweiten Weltkrieg.</p>
<p>Es ist die Rüben- und Kartoffelzeit, als in Deutschland noch echter Hunger herrschte und Improvisation beim Kochen alles war. Nicht, dass das uninteressant oder unwichtig wäre, bloß hat man das alles schon so oft gesehen, die Nachkriegsjahre sind televisuell nun wirklich auserzählt.</p>
<h6>Auch die DDR kommt vor</h6>
<p>Aber so ist das halt, erst recht im Grundgesetzjubiläumsjahr 2009. Da müssen en passant ein weiteres Mal die immergleichen Bilder aus dem deutschen Kollektivgedächtnis gezeigt werden: heimkehrende Soldaten, Luftbrücke, Ludwig Erhard, das Wunder von Bern – mit der D-Mark kam die Fresswelle, und der Aufstand des 17. Juni führte zu Lebensmittelfestpreisen in der DDR. Denn auch die kommt vor, in geringerem Umfang zwar als die BRD, aber das ist bei dieser Thematik wohl vertretbar.</p>
<p>Nach einer Viertelstunde nimmt der Film dann endlich an Fahrt auf, geht mitten rein in Trend- und Konsumgeschichte und wird vor allem für die Nachgeborenen interessant. Wem ist schon bewusst, dass es zu Beginn der Fünfziger in Deutschland praktisch noch kein Joghurt gab, kein Ketchup und keine Pizza? Dass alles auf Mehlschwitzenbasis (tot)gekocht wurde? Oder dass in nur 7 Prozent der Haushalte ein Kühlschrank stand?</p>
<p>Bald danach folgte der Einzug der Wundermaschinen von Bosch &amp; Co. in deutsche Küchen. Die große Zeit der kalten Platten mit russischen Eiern, Schinkenröllchen und viel Mayonnaise begann. Und Clemens Wilmenrod, der charismatische erste deutsche Fernsehkoch und Erfinder des Toast Hawaii, sensibilisierte das Volk für Dosenessen und so exotische Nahrungsmittel wie Nudeln.</p>
<h6>Liebevoll montiertes Archivmaterial</h6>
<p>Zwischen die mit sehr viel Sendezeit ausgestatteten Talking Heads – neben den Prominenten sind auch diverse normale Menschen dabei – hat Filmautorin Kathrin Schlichting liebevoll zusammengesuchtes Archivmaterial montiert: Wochenschauen, Werbefilmchen, eine Reportage aus der Bräuteschule. Zudem wird „Mahlzeit, Deutschland!“ durch diverse Animationen und grafische Spielereien aufgelockert, auch wenn die mitunter etwas wahllos wirken.</p>
<p>Das alles macht, ähem, Appetit auf mehr. Es folgen „Vom Eisbein zur Pizza“ (20. Juli) – über die Abkehr von deutscher Traditionsküche hin zu Fertignahrung und den Länderküchen der Gastarbeiter – und „Vom Saumagen zum Sushi“ (27. Juli) – mit den Öko- und Diätfoodtrends, der Asienwelle und dem Kochshowboom. Darauf einen Toast Hawaii.</p>
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