Kolumnen
Kolumnen fand ich früher eitel. Inzwischen schreibe ich selber welche und mag sie gerne, weil man ohne viel Recherche jeden Quatsch schreiben darf, sich an wenig sprachformale Vorgaben halten muss und auch einfach total auf die Metaebene abrutschen kann. Der Text muss am Ende nur gut sein.
Für die BerlinKultur-Seite der taz schreibe ich unregelmäßig Berliner Szenen sowie ab und zu die Wochenend-Nachlese-Rubrik Ausgehen und Rumstehen.
Dann war ich vier Mal Urlaubsvertretung für David Denks Fernsehen-Kolumne im taz2-Ressort:
Es geht um Tausendstelsekunden
Demnächst auch in Ihrem Möbelmarkt
Im kollektiven Wohnzimmer
Wie zu kolumnieren sey (oben auch schon verlinkt)
Ferner auf taz.de erschienen: Meine singuläre Kolumne Flausch zum Weltkatzentag. Und ab Mai schreibe ich eine noch geheime Geheimkolumne zu einem überraschenden Thema in einer überregionalen deutschen Tageszeitung.
